Der Wandel der Spieleindustrie

Die meisten Menschen mögen sie und verbringen einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres Lebens mit ihnen: Die Rede ist natürlich von Spielen. Doch gerade in den letzten 30 Jahren hat sich auf dem Markt der Spieleindustrie sehr viel verändert, denn der Einzug des Computers in viele Privathaushalte legte damit den Grundstein für eine bis dato gänzlich unbekannte Branche, die der Videospiele.

Ende der 70er bis Ende der 80er Jahre richtete sich das damalige Angebot an Spielen an eine fast ausschließlich junge Zielgruppe, was sich auch in der Softwareauswahl von damals widerspiegelt. Adaptionen von etablierten Gesellschaftsspielen etwa suchte man auf dem Konsolenmarkt vergebens, wer eine Partie Backgammon in digitaler Form spielen wollte, musste auf den damals überaus teuren Heimcomputer ausweichen, wobei auch auf diesen Systemen die Auswahl sehr begrenzt war.

Das neue Image der Gamer

Tatsächlich war das Telespiel, wie es damals genannt wurde, eine echte Revolution. Nie zuvor konnte man derart in eine künstliche Welt eintauchen und mit ihr interagieren, auch wenn die damaligen technischen Möglichkeiten hier natürlich Grenzen aufzeigten. Videospiele damals waren zudem im Durchschnitt viel schwieriger zu meistern, was demnach auch eine viel kleinere Zielgruppe ansprach.

Heutzutage sind Videospiele weitestgehend fest in unsere Alltagsgesellschaft integriert, so dass der Markt wachsen, sich weiterentwickeln und neue Zielgruppen ansprechen konnte, wodurch sich auch die Plattformen für Software veränderten.

Das Internet dürfte dabei den Hauptausschlag gegeben haben, denn insbesondere seit dem Einzug der Breitbandanschlüsse und des mobilen Internets sind auch Gelegenheitsspiele, sogenannte „Casual Games“ wie beispielsweise Die Stämme, hoch im Trend, denn es genügen oft ein paar Minuten täglich, um den Spielverlauf voran zu treiben. Zum Beispiel kann nun auch der Familienvater in der Mittagspause Skat kostenlos online spielen, ohne sich erst einen Abend in der Woche dafür frei nehmen zu müssen.

Online Spiele der Internet Trend 2012

Immer mehr Studien und wachsende Klickzahlen auf den Seiten vieler Anbieter zeigen: Online Games sind heute so beliebt wie nie zuvor. Die Gründe, warum täglich so viele Menschen aus der ganzen Welt auf Online Games zurückgreifen, sind vielfältig. Zum Einen muss man hier natürlich festhalten, dass man Onlinespiele kostenlos spielen kann, was grundsätzlich viele neue Spieler anzieht, das Angebot einmal zu testen. Dabei reicht das Angebot von klassischen Gesellschaftsspielen über kurzweilige Mini- und Fungames hin zu komplexeren Strategie- und Rollenspielen.

Welcher Spieletyp auch immer besonders gefragt ist, mit einem Online Game kann man sich wunderbar die Zeit vertreiben. Dabei ist es vor allem vorübergehende Langeweile, die sich durch ein Online Game hervorragend bekämpfen lässt.

Was auch immer einen dazu bringt, ein Onlinespiel zu beginnen – gute Unterhaltung ist sicher.

Einfach und unkompliziert

Online Games lassen sich ohne große Vorkenntnisse direkt im Browser starten und bieten stundenlangen Spielspaß. Mit Sicherheit ist dies ein Grund für die wachsende Beliebtheit dieser Spiele. Wer einen kurzweiligen Zeitvertreib sucht greift gerne auf Internetspiele zurück, da diese sich einfach per Mausklick online spielen lassen.

Besonders Menschen mit nicht ganz so großem technischen Verständnis bevorzugen Online Spiele aufgrund Ihrer Einfachheit gegenüber konventionellen PC-Spielen. Eine Installation vor Beginn ist nicht notwendig, die Spiele lassen sich intuitiv spielen und müssen nicht lange erlernt werden. Dabei gibt es eine Fülle von verschiedenen Spieletypen zur Auswahl, Langeweile kommt so sicher so schnell nicht auf.

Intuititv und kurzweilig

Für den kurzweiligen Spielspaß sind besonders Funny Games im Internet sehr populär. Hier muss man keine komplizierten Regeln erlernen, sondern kann meist ganz intuitiv an das Spiel herangehen und direkt ins Geschehen einsteigen. Ideal, wenn man sich nur kurz ein wenig die Zeit vertreiben möchte. Nicht umsonst sind Online Spiele der Internet Trend 2012.

Der Wandel der Spieleindustrie

Die meisten Menschen mögen sie und verbringen einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres Lebens mit ihnen: Die Rede ist natürlich von Spielen. Doch gerade in den letzten 30 Jahren hat sich auf dem Markt der Spieleindustrie sehr viel verändert, denn der Einzug des Computers in viele Privathaushalte legte damit den Grundstein für eine bis dato gänzlich unbekannte Branche, die der Videospiele.

Ende der 70er bis Ende der 80er Jahre richtete sich das damalige Angebot an Spielen an eine fast ausschließlich junge Zielgruppe, was sich auch in der Softwareauswahl von damals widerspiegelt. Adaptionen von etablierten Gesellschaftsspielen etwa suchte man auf dem Konsolenmarkt vergebens, wer eine Partie Backgammon in digitaler Form spielen wollte, musste auf den damals überaus teuren Heimcomputer ausweichen, wobei auch auf diesen Systemen die Auswahl sehr begrenzt war.

Das neue Image der Gamer
Tatsächlich war das Telespiel, wie es damals genannt wurde, eine echte Revolution. Nie zuvor konnte man derart in eine künstliche Welt eintauchen und mit ihr interagieren, auch wenn die damaligen technischen Möglichkeiten hier natürlich Grenzen aufzeigten. Videospiele damals waren zudem im Durchschnitt viel schwieriger zu meistern, was demnach auch eine viel kleinere Zielgruppe ansprach.

Heutzutage sind Videospiele weitestgehend fest in unsere Alltagsgesellschaft integriert, so dass der Markt wachsen, sich weiterentwickeln und neue Zielgruppen ansprechen konnte, wodurch sich auch die Plattformen für Software veränderten.

Das Internet dürfte dabei den Hauptausschlag gegeben haben, denn insbesondere seit dem Einzug der Breitbandanschlüsse und des mobilen Internets sind auch Gelegenheitsspiele, sogenannte „Casual Games“ wie beispielsweise Die Stämme, hoch im Trend, denn es genügen oft ein paar Minuten täglich, um den Spielverlauf voran zu treiben. Zum Beispiel kann nun auch der Familienvater in der Mittagspause Skat kostenlos online spielen, ohne sich erst einen Abend in der Woche dafür frei nehmen zu müssen.

Online Games vs. Konsole

Online Games vs. Konsole – Viele Facebook-Nutzer kannten das Problem. Man loggte sich nichts ahnend ein und was einen erwartete ließ den oder anderen aufstöhnen: Farmville und and andere Games dieser Art dominierten die Startseite.

Online Games werden immer zahlreicher und verbreiteter, ihre Nutzerzahlen steigen. Immer mehr Entwickler springen auf den fahrenden Zug auf. Aber können solche Games die Konsole überflüssig machen? Sie lassen sich auf jedem beliebigen PC spielen, sind meist unkompliziert, zugänglich und für jedermann geeignet.

Dennoch gibt es eine Gruppe, denen genau das zuwider ist. Bei den Nutzern von Online Games handelt es sich zumeist um den natürlichen Erzfeind der Core-Gamer: Den Casual-Gamer. Dieser sucht den unkomplizierten Spaß für zwischendurch, ihm reicht ein Webbrowser, vielleicht sein iPhone oder maximal seine Wii.

Er denkt nicht daran 60 Euro für ein Spiel auszugeben, wenn er umsonst online Tomaten ernten kann. Und das ist auch sein gutes Recht. Trotzdem zieht seine Existenz den Hass der Konsoleros und High-End-PC-Besitzer auf sich. Denn diese sehen sich hilflos einer Flut aus anspruchslosen Games die sie nicht wollen gegenüber, gemacht von Entwicklern, die die mittlerweile nicht mehr allzu frische Marktlücke ausnutzen wollen.

Denn eine Erfahrung eines Core-Games kann ein Online Game nicht imitieren: Hier sucht man nicht etwas kurzweiliges, sondern etwas das fesselt, das anspornt, das herausfordert. Spiele mit denen man Stunden verbringen kann, weil man noch bessere Ergebnisse erreichen will, weil man wissen will wie die Geschichte weitergeht, weil man auch den höchsten Schwierigkeitsgrad knacken will.

Online Games bieten Unterhaltung für all jene, die damit nicht viel am Hut haben. Allen anderen können sie natürlich auch Freude bereiten, aber die Konsole und die Core-Games können sie nicht ersetzen.

Battle vs. Chess für den PC

Battle vs. Chess für den PC – Bekanntes Prinzip in neuer Aufmachung: Battle vs. Chess soll als eine Mischung aus Profi-Schachprogramm und Kampfsimulation für Denksport und Actionspektakel sorgen und so die Fritz-Reihe vom Schachthron stürzen.

In der Kampagne können Sie sich für eine der zwei Seiten entscheiden, Chaos und Ordnung, die für schwarz und weiß stehen, und kämpfen um die Vorherrschaft. Wählen Sie Chaos, spielen Sie in einer dunklen Feuer-Welt, während Sie sich als Ordnung in himmlischen Tempeln wiederfinden.

Selbstverständlich können Sie im Einzelspielermodus auch normale Schachpartien gegen die KI spielen. Dabei lassen sich Schwierigkeitsgrad, Farbe der Figuren und Schauplatz wählen, auf denen Sie die animierten Gefechte austragen. Das soll dem normalerweise tristen Schach Abwechslung verleihen.

Über das Menü lassen sich auch verschiedene Minispiele auswählen, die aber auch, in bestimmten Modi, in eine Schachpartie eingebaut sein können: Schlagen Sie eine Figur, startet dann automatisch ein solches, zum Beispiel eine Bomberman Variante.

Man kann es auch aber simpel halten: Statt den Fantasy-Figuren können Sie normale Schachfiguren in dem Kampf schicken oder sich klassisch nur 2D Symbole anzeigen lassen. Auch einen Multiplayer-Modus beinhaltet das Game, bei dem Sie entweder gegen einen Freund oder einen zufälligen Gegner antreten können.

Battle vs. Chess wurde von TopWare entwickelt und von SouthPeak veröffentlicht. Der Titel ist am 17. Mai erschienen und ist erhältlich für PC, Xbox 360, Playstation 3, Wii, PSP und Nintendo DS.

Die Stämme – Spielvorstellung

Die Stämme – Spielvorstellung: Die Stämme ist ein 2003 gestartetes Browsergame, Sinn des Spiels ist es, in einem mittelalterlichen Setting feindliche Dörfer zu plündern und zu erobern und selbst eine blühende Stadt zu erschaffen. Fast acht Jahre ist das Spiel mittlerweile alt und hat einen relativ hohen Bekanntheitsgrad erreicht, zurzeit sind rund 320.000 Spieler registriert.

Sie bekommen zu Anfang ihr eigenes Dorf, dessen Namen Sie selbst bestimmen dürfen, und können wahlweise das Tutorial mit 16 Schritten abarbeiten. Das Hauptgebäude bildet den Mittelpunkt des Dorfes, hier lassen sich Gebäude errichten und verbessern. Nötig sind dazu Rohstoffe, von denen es drei verschiedene zu holen gibt: Holz, Lehm und Eisen.

Eine vierte Komponente bilden die Arbeiter. Dabei lassen sich als Standardnutzer maximal zwei Bauaufträge gleichzeitig erteilen, für mehr wird ein Premiumaccount benötigt. Bei der Dorfansicht haben Sie die Wahl zwischen der klassischen, die nur aus einer Liste ihrer Gebäude besteht, und der grafischen, mit der Sie sich ein direktes Bild ihres Dorfes machen können.

Ein zentraler Punkt des Spiels sind Stämme, Allianzen unter Spielern. Einem Stamm beizutreten ist empfehlenswert, denn auf eigene Faust wird man nicht lange überleben: Schließlich ist der Kampf der wichtigste Bestandteil des Spiels und Verbündete können Unterstützung schicken und so verhindern, dass man geplündert wird. Zwar stehen jedem Spieler die gleichen Einheitentypen zur Verfügung, trotzdem sollte man dank verschiedener Taktiken überlegt vorgehen.

Eine der wichtigsten Komponenten ist außerdem das Adeln. Nach einer Weile im Spiel, und einigen Investitionen, ist man in der Lage Adelsgeschlechte zu produzieren. Anhand dieser lassen sich gegnerische Dörfer erobern.

Playstation 4 in Entwicklung

Wie Sony heute bestätigte, befindet sich die Playstation 4 in Entwicklung. Spielehersteller warten schon lange auf diesen Schritt, da die aktuelle Konsolengeneration schon verhältnismäßig lange auf dem Markt ist und deshalb bereits alle – oder besser gesagt fast alle – technischen Möglichkeiten ausgeschöft wurden. Damit es nun mit den Spielen in eine neue Runde gehen kann, muss neue Hardware her!

Ein Sprecher von Sony sieht das allerdings anders und ist der Meinung, dass die PS 3 noch lange nicht ausgedient hat und ebenfalls noch technische Möglichkeiten bestehen würden. Dazu passt, dass noch kein Erscheinungsdatum bekannt ist und auch noch keine genaueren technischen Spezifikationen herausgegeben wurden.

Sony will wohl noch einiges aus der PS 3 herausholen. Verständlich, angesichts der hohen Entwicklungskosten, die Sony komplett vorfinanziert hat.